Wir sind überzeugt, dass kleine Oberstufen unter Anwendung geeigneter Schulmodelle wie ADL und integrativer Schulformen durchaus eine Zukunft haben und die Anforderungen einer guten und finanziell tragbaren Schule erfüllen können!

Willkommen bei "Kleine Oberstufen haben Zukunft"!

Interessengemeinschaft kleiner Oberstufen im Kanton St.Gallen

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Motionen im Kantonsrat

Antwort der Regierung auf die beiden Motionen >> (1.5.2012)

Motion "Integrierte Oberstufe"; 20.2.2012
Aktueller Stand der Motion im Kantonsrat SG: Mehr >>

Motion "Oberstufe 2012plus"; 21.2.2012
Aktueller Stand der Motion im Kantonsrat SG: Mehr >>

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Bildung Schweiz

Ausgabe 4/2012 (Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer)

Kleine Schulen:
Wie können sie überleben?
Von der Not zur Überzeugung
"Hier bin ich eingeordnet"
Die Alpen rücken zusammen - vernetzte Berggebiete

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Anmeldeformular für interessierte Schulgemeinden

Unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben – das Volksschulgesetz zu ändern, damit wir eine fundierte, gute Basis für unsere Oberstufen schaffen können.

Anmeldeformular >>

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Das Projekt "Oberstufe" des Bildungsdepartements des Kantons St.Gallen, insbesondere das Teilprojekt Oberstufenstruktur, und der Bericht der Regierung vom 10. März 2009 "Politik im Zeichen des demographischen Wandels" S. 37ff. haben in den kleineren Oberstufenschulgemeinden zu Diskussionen und Ängsten geführt:

Man will uns die gut funktionierenden Schulen wegnehmen und diese regionalisieren.

Tatsache ist, dass die sinkenden Schülerzahlen in heutigen kooperativen Oberstufen die finanziellen Belastungen in kleinen Gemeinden massiv in die Höhe steigen lassen. 

Wir müssen deshalb Schulformen finden, die die steuerliche Belastung der Gemeinden nicht weiter in die Höhe treiben, die aber die pädagogischen Forderungen des BLD erfüllen und die Qualität der Schulen zumindest erhalten.

Wir müssen schlussendlich bedenken, dass es bei den Schulreformen immer um jugendliche Menschen geht, die ihre berufliche und gesellschaftliche Zukunft finden wollen und nicht zuletzt sich selber! Familien sind betroffen, das kulturelle Erbe von Dorfgemeinschaften, wenn nicht ganzer Talgemeinschaften!

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"Im Zentrum aller Bildungsbemühungen steht das Kind. Es gilt, möglichst optimierte Lernbedingungen zu schaffen, damit die Kinder und Jugendlichen das nötige Rüstzeug erhalten, sich im späteren Berufsleben zu behaupten. Lehrerschaft, Schulleitungen, Schulräte, aber auch das Bildungsdepartement sind Partner bei der Erreichung dieses gemeinsamen Ziels."

Stefan Kölliker, Präsident Erziehungsrat

"... Mit einer verstärkten Zentralisierung würde sich die Bildung und die Schule von den Bürgerinnen und Bürgern entfremden und ihre kulturellen Wurzeln und damit ein Stück ihrer Identität verlieren. Diesem Streben möchte ich mich  entgegensetzen. Denn nur eine Schule, die fassbar – weil bürgernah – ist, kann sich der Qualitätsdiskussion stellen."

Stefan Kölliker, Regierungsrat
Vorsteher des Bildungsdepartementes Kanton St.Gallen
Schulblatt des Kantons St.Gallen, 15. Oktober 2009

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